Impfen und Aluminium        

Aluminium, ein hochgiftiges Produkt, das in Impfstoffen enthalten ist.
So bekommt ein Baby pro Impf-Termin auf eine Menge von 1,32 Milligramm Aluminium.
Bereits 0,2 Milligramm pro Liter Wasser würden genügen, damit Jungfische im Aquarium absterben.

Herwig Holzer, der an der medizinischen Universität Graz viele Jahre die Abteilung für Nierenkrankheiten geleitet hat, konnte bereits
in den 1970er Jahren weltweit ein beunruhigendes Phänomen in Dialyse-Stationen beobachten.
Es gab ungewöhnlich viele neurologische Fälle mit schweren Ausfalleerkrankungen – besonders bei jungen Menschen sind schlaganfallähnliche, alzheimerähnliche Bilder entstanden.

Als Auslöser wurden neuartige Medikamente identifiziert, welche Aluminiumhydroxid als Wirkstoff enthielten. Das Aluminiumhydroxid wurde,
nachdem das Problem erkannt wurde, sofort abgesetzt. Im Blutspiegel war sofort eine Absenkung festzustellen.

Bei den neurologischen Defiziten der Patienten gab es jedoch keine Besserung mehr. Wenn das Aluminium bereits im Gehirn seine toxische Wirkung verbreitet hat, kann keine Heilung mehr beobachtet werden.

Noch immer sind heute ähnliche Medikamente im Umlauf. Diese werden zwar nicht mehr an Dialyse-Stationen, sondern in den Apotheken als Mittel gegen andere Symptome verabreicht.

In der Schwangerschaft leiden wegen des Zwerchfell-Hochstandes etwa die Hälfte der Frauen unter Sodbrennen. Wenn nun aluminiumhaltige Medikamente eingenommen werden, so haben ihre Kinder ein doppelt so hohes Risiko an einer Allergie, Krebs, Alzheimer – die Liste der möglichen aluminiumassoziierten Risiken ist lang – zu erkranken.

Christopher Exley hat bereits in den 1990er Jahren die Konsequenz gezogen und veranstaltet selbst alle zwei Jahre Fachkonferenzen zur Aluminium-Forschung. Weltweit sind etwa 600 Arbeitsgruppen vernetzt die – auch unter widrigsten Förderungsbedingungen – wissenschaftliche Forschung betreiben. Anstatt Massenbesuche kommen hier jedoch nur einige hundert Wissenschaftler da es hierfür keinerlei Förderungen gibt. Jeder Teilnehmer muss alle Kosten selbst tragen.

Spezialisierten Chemikern war bekannt, dass das Metall tief in der Erdkruste in Verbindungen mit Silizium und Sauerstoff gebunden ist. Die Biologie kannte Aluminium nicht, weil es im Meerwasser, wo das Leben entstand, nicht vorhanden war

Dauerhafte Zerstörung des Bodens.         

Das einzige Erz, aus dem Aluminium wirtschaftlich gewonnen werden kann, ist Bauxit, das sich vor allem über einen Gehalt von bis zu

60Prozent Aluminiumoxid definiert. Der Abbau von Bauxit beschränkt sich heute auf Länder rund um den Äquator. Der Oberboden wird mit Räumungsmaschinen entfernt – und teilweise für die spätere Rekultivierung aufgehoben. Dann kann das Bauxit, das in Schichten von zwei bis zu etwa 20 Metern vorliegt, bequem durch Radlager, Schürfkübelbager und sonstige Maschinen abgetragen, zerkleinert und von Mineralien wie Ton, Sand und Kalkstein getrennt werden.

Diese bleiben als Rückstände zurück und machen 15 bis 30 Prozent der Abbaumenge aus.
Weil beim Abbau des Bauxits die Vegetation mitsamt der oberen Bodenschicht vollständig entfernt werden muss, ist dieser mit einem enormen, großflächigen Eingriff in die Natur verbunden. Weder die landwirtschaftliche Nutzung des Gebietes durch Menschen, sowie auch die Besiedelung durch Tiere wird auf Jahrzehnte oder sogar dauerhaft gestört.

Während des Abbau ist vor allem der Eingriff in den Wasserhaushalt problematisch. Zum Waschen des Bauxits sind große Mengen Wasser notwendig. Gleichzeitig fällt Abwasser an, das mit feinsten Partikeln von Bauxitstaub versetzt ist.

Bis heute braucht es für die Herstellung einer Tonne Aluminium zehnmal mehr Energie als für die Erzeugung derselben Menge Stahl. Mit 45 Prozent der Gesamtkosten ist der Faktor Strom einer der Gründe, warum die Aluminiumindustrie immer mehr in Länder mit günstigeren Energiepreisen abwandert, wie den arabischen Raum und vor allem Brasilien und China.

So wird für das Kraftwerk Belo Monte in Brasilien der Rio Xingu, ein Nebenfluss des Amazonas kanalisiert. Hier wird für den dProfit der Alu-Multis das Leben von 30 000 Indios zerstört China lies in diesem Zug für seinen Drei-Schluchten-Damm am Jangtsee unfassbare 1,3 Millionen Menschen umsiedeln

Wo Aluminium überall enthalten ist

Das Leichtmetall wird in circa 60 Verbindungen – von Aluminium Distearate bis Aluminium Zirconium Trichlorohydrex Gly verwendet und erfüllt zahlreiche Funktionen.

In Deodorants verbindet sich eine Aluminium-Chlor-Kombination mit den Zellen der Haut und verändert diese in einer Art.  Die Folge kann kaum noch Schweiß durchdringen. Mit Hilfe von Aluminium wird die Dickflüssigkeit von Cremes und Lotions nach Wunsch reguliert. Es wirkt antibakteriell. In Sonnencremes und zahlreichen anderen Produkten sorgt Aluminium dafür, dass das Mittel nicht verklumpt und sich gut auf die Haut auftragen lässt. Speziell in machen “medizinischen” Zahncremes werden Alu-Verbindungen zur Stärkung des Zahnschmelzes, gegen Zahnfleischbluten und zur Abwehr von Bakterien eingesetzt.

E 127 – färbt Lippenstifte aber auch die Kirschen im Obstsalat rot. Blau färbt Aluminium in seiner Verbindung mit Indigotin. Es ist als Zusatzstoff E 132 für Süßwaren, Likör oder Speiseeis zugelassen und findet breite Anwendung in der Färbung von Arzneimitteln, Kosmetika und Textilien.

Aluminium kommt auch in seiner puren metallischen Form als silbrig grauer Farbstoff – E 173 – für Lakritzdragees sowie zur Dekoration von Keksen zum Einsatz. Auch kommt es in kandiertem Obst vor.

Als Verbindung mit Schwefelsäure wird Aluminiumsulfat – E 520 – in vielen Teilen der Welt zur Aufbereitung von Trinkwasser eingesetzt, weil sich die reaktionsfreudige Chemikalie mit Schmutzteilchen im Wasser verbinden, worauf diese ausflocken, zu Boden sinken oder im Filter hängen bleiben..

Als Trennmittel wird Aluminium in seiner Verbindung mit Silikaten – etwa in Kochsalz, Scheibenkäse, diversen Nahrungsergänzungsmitteln sowie Lebensmitteln in Pulverform eingesetzt – E 554, E 555, E 559

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