Manche sind uns wichtig und andere weniger wichtig.
Aus unseren Werten werden unsere Regeln. Danach gestalten wir unser Leben.
Wenn zum Beispiel Fairness bei dir hoch steht, werden wir alle Menschen ziemlich gleich behandeln.
Wenn du deine Werte kennst, kannst du leichter Entscheidungen treffen, vor allem die wichtigen
Entscheidungen

Mache folgende Übung:
Schreibe dir deine 5 wichtigsten Werte auf. Trage diese ein in dein Privatleben, Freunde, Gesundheit, berufliche und spirituellen Werte.
Nach welchen Werten lebst du zur Zeit? Diese können in den 5 Bereichen ganz unterschiedlich sein.
Vielleicht willst du dich weiter entwickeln, Ziele erreichen?

Meine sind beruflich:
Respekt, Einfühlungsvermögen, Begeisterung, Gerechtigkeit und Fairness.

Stelle dir eine einfache Frage:
Würde ich, ausgehend vom heutigen Kenntnisstand irgendetwas von dem, was ich heute tue,
nicht noch einmal beginnen, wenn ich noch einmal von vorne anfangen könnte?
Brian Tracy -  Ziele setzen, verfolgen, erreichen

Würde ich diesen Job, nach meinem heutigen Kenntnisstand noch einmal beginnen, wenn ich nochmals von vorne anfangen könnte?
Würde ich mich mit diesen Menschen nach heutigem Wissensstand noch einmal anfreunden oder umgeben?

Menschen, die respektlos mit mir umgehen, mich heruntermachen?
Oder lieber mit Menschen zusammen sein, die mich Supporten, respektieren und mir vertrauen?

Eine schonungslose Frage, was du vom Bauchgefühl her schon lange weißt.

Konzentriere dich auf das, was du ändern kannst. Du kannst Menschen nicht ändern, doch du kannst
ändern, mit wem du umgehst, mit wem du dich umgibst.

Fairness bedeutet auch Ethik. Die goldene Regel besagt: Tue niemandem anderen an, was du nicht selbst angetan haben möchtest oder positiv ausgedrückt: verhalte dich anderen gegenüber immer so, wie du selbst behandelt werden möchtest.

Die andere Seite: andere Menschen mögen Urteile über dich fällen, mögen Erwartungen an dich haben, mögen dich in Klein-machende Geschichten stecken - mach dich dafür unerreichbar.

Es ist okay, dass sie das tun, doch es muss keine Bedeutung für dich haben. Es hat immer nur die
Bedeutung für dich, die du zulässt.

Zu allererst reflektieren die Projektionen anderer Personen nicht dich, sondern sie selbst. Wenn du jedoch ihren Gedanken, Gefühlen und Worten über dich statt gibst, können sie zu deiner "Ich bin" - Realität werden. Wie zum Beispiel: Du Idiot, du wirst es nie schaffen. Du bist zu blöd zum Rechnen-, dann nimmst du das in deine "Ich bin" - Realität auf.

Lerne klar zu unterscheiden zwischen "deine Story, meine Story" und dem, was ist.
Sei dir bewusst, dass jeder Mensch sich ständig seine Geschichte erzählt - mit allen Werten, Defiziten, Urteilen, positiven / negativen Erwartungen und unterbewussten Haltungen.
Meistens ist das, was wir Beziehungen nennen, das Aufeinandertreffen von zwei persönlichen Geschichten von Bewusstem und Unbewusstem, von Werten, Defiziten, Urteilen, positiven / negativen Erwartungen und Haltungen.

Die echten Menschen, die echten "Ich bin" - Realitäten kommen dabei oft gar nicht zusammen, können nicht zu einem gemeinsamen "Wir sind" werden. Es finden ein bewusstes, manchmal unbewusstes Erwarten und oft auch Schuldzuweisungen und Abwertungen statt - das echte Sein beider hat dabei keine Chance.

Dies führt oft zu Konflikten und Abstoßreaktionen. Die andere Person passt nicht in die Geschichte rein, die man von sich selbst hat und auch nicht in die gemeinsame Geschichte.

Wir haben die Wahl: konzentriere ich mich auf die positiven, oder negativen Erfahrungen.

Bei den negativen haben die anderen keine Chance.

Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst. Gemäß Jim Rohn
bestimmt der Durchschnitt der fünf Menschen mit denen du dich am meisten umgibst - persönlich, in Form von Büchern, Filmen, in deinen Gedanken - dein Bewusstseinsniveau.

Wer zieht dich herunter?
Wer verstärkt dich und du verstärkst sie/ihn?
Du kannst Menschen nicht ändern, doch du kannst ändern, mit wem du dich umgibst. Verwende bewusst Energie darauf, mit Menschen mehr Zeit zu verbringen, die weiter sind als du.

Unterbewusst wählen wir meist Menschen als unsere Gesellschaft mit denen wir es gemütlich haben, die unsere Komfortzone nicht antasten.

Mit welchen Menschen verschwendest du Zeit, Energie und gute Laune? Lösen die Problemlösestrategien die Situation nicht, ist es besser, die Beziehung zu beenden.

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