FSME
Die FSME darf nicht mit der Borreliose verwechselt werden. Dies ist eine bakterielle Erkrankung. Man erkennt sie an einer sich allmählich über Tage bis Wochen ringförmig ausbreitenden Hautrötung. In so gut wie allen Fällen kommt es, auch ohne Behandlung zur Spontanheilung.


FSMSE bedeutet:

Entzündung von Hirnhaut und Gehirn, die im Frühjahr und Sommer auftritt. FSME kann durch Sonnenstich ausgelöst werden. Andere mögliche Ursachen: Pestizid- oder Medikamentenvergiftung, eine falsche unterdrückende Behandlung wie zum Beispiel durch Schmerz- und Fiebersenkende Mittel. Automatisch werden Zecken verantwortlich gemacht und andere Faktoren außer Acht gelassen, wie zum Beispiel die FSME-Impfung selbst.


Bei Kindern und Jugendlichen verläuft die FSME nahezu ausnahmslos gutartig. Schwere Krankheitsfälle werden fast ausnahmslos bei Erwachsenen beobachtet. In Deutschland gibt es nur einen Fall mit Folgeschäden bei einem 12jährigen Kind. 2001. Bei unter 6jährigen treten bleibend Schäden nur auf, wenn unter dem Verdacht einer bakteriellen Meningitis eine Behandlung mit hochdosierten Cortison durchgeführt wird.

Im Bergland oberhalb 1000 Metern gibt es keine Zecken und auch keine FSME wegen der niedrigen Durchschnittstemperaturen.

In Deutschland gibt es FSME Naturherde mit wenigen Ausnahmen nur in Baden Württemberg und Bayern.

Virenkulturen werden in befruchteten, sogenannten embryonierten Hühnereiern herangezüchtet und an Aluminiumhydroxid gebunden sind. Aluminiumhydroxid kann bei den Geimpften lang andauernde Schmerzen auslösen, auch wenn der eigentliche Impfstoff nicht mehr vorhanden ist.

Dadurch werden Muskelzellen beschädigt und sterben ab. Dies sorgt für einen leichten – manchmal schweren anaphylaktischen Schock. Im Idealfall sollten Immunzellen dann die im Zentrum der Entzündung treibenden FSME-Viren finden und diese für die Verursacher der Zellschäden halten.

Allerdings wird das Immunsystem unspezifisch, also ohne Ziel, alarmiert. Die Zellen wissen nicht, wovon die Gefahr ausgeht. Dies führt zu Fehlinterpretationen harmloser oder im schlimmsten Fall körpereigener Substanzen und in weiterer Folge zu Autoimmunererankungen und Allergien. Auch wurden neuronale Erkrankungen gefunden, insbesondere in Form von Demenz.

Quecksilber in Form von Thiomersal: Quecksilber ist nicht biologisch Abbaubar und wird in der menschlichen Leber eingelagert und verursacht schwere Leberschäden (Leberzirrhose). Über den Blutkreislauf gelangt es zudem in das Gehirn, wo es mit einer Halbwertzeit von 20 Jahren verweilt.

Quecksilber gelangt in den Blutlaufbahn der Mutter in den Blutkreislauf des Embryos und verursacht Gehirnschäden, geistige und/oder körperliche Behinderungen sind die Folgen. Autismus bei Neugeborenen ist eine weitere-

Giftwirkungen: Unfruchtbarkeit, Depression, Schlafstörungen, Verlangsamung des Zellstoffwechsels, Multiple Sklerose, Formaldehyd (kann zu Kindstod führen. Antibiotika zerstören die Darmflora. Diese braucht Jahrzehnte zum regenerieren..

Der Impfstoff enthält abgetötete FSME-Viren. Zeckenenzephalitis tritt relativ selten auf. Nur 1 – 5% der Zecken übertragen die Krankheit. 10 – 30 % bekommen eine Art Sommergrippe mit Fieber, glieder- Kopfschmerzen und Erkältungssymptomen 5% erkranken an einer Meningoenzephalitis. Das Risiko  bleibender Schäden, liegt bei 1: 1500 und 1 : 150 000, einer tödlichen FSME 1 : 100 000 bis 1 : 1 Million.

Die Panikmache von FSME liegt offensichtlich in gemeinsamen Interesse von Massenmedien und Impfstoffherstellern.

In ganz Süddeutschland wird die Angst vor Erkrankungen nach Zeckenstichen geschürt und Eltern halten Zecken inzwischen für die zweit größte Bedrohung für Leib und Leben für sich und ihre Kinder.

In der süddeutschen Zeitung erscheint jedes Jahr ein halbseitiger Artikel, in denen ein Münchener Tropenmediziner, der für die ENCEPUR-hersteller Chiron Behring Impfstoffforschung betreibt, die FSME-Impfung für alle fordert. Ärzte werden mit Propagandamaterial zugeschüttet. Kindegärten und Schulen verbinden Ausflüge oder Freizeiten mit der Empfehlung zur FSME-Impfung. Selbst wenn der Aufenthaltsort in keinem Risikogebiet liegt.

Die Kampagne war 2007 so erfolgreich,, dass bereits im Mai alle Impfstoffe ausverkauft waren und die Impfhersteller ihre Umsätze verdoppelt hatten.

Die Impfung ist mehr als doppelt so gefährlich als eine Infektion durch Zeckenstich.
Dass Zecken auch erst seit der Entwicklung eines FSME-Impfstoffes für FSME verantwortlich gemacht werden, kann zum Nachdenken anregen.

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